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NÜRNBERGER BURG-POKAL Zahlreiche Titel bei nationalen und internationalen Großveranstaltungen sind aus dem NÜRNBERGER BURG-POKAL hervorgegangen. Der Grundstein für eine goldene Zukunft liegt in einer fundierten Ausbildung.

„Dressur ist ein Gesamtkunstwerk der Partnerschaft zwischen Mensch und Pferd.“ Mit diesen Worten umreißt Hans-Peter Schmidt die Philosophie des NÜRNBERGER BURG-POKALs.

Dem guten Reiter gelingt es während der Dressurübung, über Gewichtsverlagerung, Schenkeldruck und Zügel seine Hilfen so fein zu geben, dass diese kaum sichtbar sind. Er wird eins mit dem Pferd und bringt es dazu, die Anforderungen im Viereck mit Leichtigkeit, Freude und weitgehend ohne Mängel zu meistern.

Bei den Aktiven wird die Serie in höchsten Maße geschätzt: „Wenn ich wählen kann, ob ich auf einem Turnier mit Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL starte oder auf einem ohne, entscheide ich mich für den BURG-POKAL", stellt Isabell Werth, die erfolgreichste Dressurreiterin der Gegenwart, zum Stellenwert der Prüfung fest.

Der NÜRNBERGER BURG-POKAL hat sich seit seiner ersten Austragung im Jahr 1992 stetig weiterentwickelt.

Seit jeher wird jede Qualifikation von einem Führzügelwettbewerb für die jüngsten Reiter begleitet. Auf diese Weise werden der Nachwuchs und dessen Freude im Umgang mit dem Pferd gefördert.

Im Jahr 1997 wurde auf Initiative von Hans-Peter Schmidt im Finale erstmals der Stilpreis Sitz und Einwirkung verliehen. Er belohnt den Künstler im Sattel, der mit Bewegungsgefühl und reittechnischer Meisterschaft auf das Pferd einwirkt.

Eine spezielle Anerkennung gibt es auf Anregung von Hans-Peter Schmidt seit 2007: den Ehrenpreis für das willigste und geschmeidigste Rückwärtsrichten. Diese Lektion, bei der das Pferd seinem Reiter quasi blind vertrauen muss, ermöglicht klare Aussagen über die Durchlässigkeit und den Gymnastizierungsgrad eines Pferdes.
Der Leitgedanke „Reiten heißt Partner sein“, auf den das Pferdesport-Engagement der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe aufbaut, kommt hier besonders zum Tragen.

2010 wurde erstmals eine Qualifikation in der Halle durchgeführt. Sie dient als Generalprobe für das Finale in der Frankfurter Festhalle und ist seit 2011 fest in das Programm der Faszination Pferd, Nordbayerns größtem Hallenturnier integriert.

 
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