Schutz und Sicherheit. Seit 1884
Meta-Navigation
 

Isabell Freese und Vitalis gewinnen das Jubiläumsfinale des NÜRNBERGER BURG-POKAL mit 79,220 Prozent

Foto: Karl-Heinz Frieler

Foto: Karl-Heinz Frieler

Auf den Plätzen zwei und drei folgte Reitmeisterin Ingrid Klimke, die gleich mit zwei Pferden im Finale antrat. Sie sicherte sich mit dem 8jährigen Hengst Franziskus mit 77,634 Prozent den zweiten Platz und folgte mit Nachwuchshoffnung Geraldine mit 76,951 Prozent an dritter Stelle. Zusätzlich sicherte sich die Olympiasiegerin noch den prestigeträchtigen Stilpreis. Vierte wurde Youngster Jil-Marielle Becks mit ihrenm Pferd Damon’s Satelite (75,341%), die sich zusätzlich den Sonderehrenpreis für das Rückwärtsrichten sicherte. Auf Rang fünf platzierte sich Kira Wulferding im Sattel von Benaglio mit 74,659 Prozent. Insgesamt gingen 11 Paare an den Start.

Seit 1992 gibt es den NÜRNBERGER BURG-POKAL und es gibt wohl keinen Freund des Dressursports weltweit, der diese Serie nicht verfolgt. Die Starterlisten der Prüfung lesen sich wie das Who is Who des internationalen Sports – Olympiasieger, Welt- und Europameister starten mit ihren jungen Nachwuchshoffnungen im Viereck. Seit 1992 findet das Finale des Wettbewerbs in der altehrwürdigen Frankfurter Festhalle statt, ein schwieriges Pflaster für die jungen Pferde, aber eben auch ein wichtiger Prüfstein, der darlegt, wer zu Höherem berufen ist.

Zu verdanken ist die Serie dem Initiator Hans-Peter Schmidt, Ehrenvorsitzender der Aufsichtsräte der NÜRNBERGER Versicherung; und dem Schirmherren Dr. Reiner Klimke. Der NÜRNBERGER BURG-POKAL ist die nationale und internationale Medaillenschmiede der Disziplin Dressur: Insgesamt gewannen Pferde, die hier gefördert wurden, knapp 130 Medaillen , die bei Olympia, Weltreiterspielen, Europa und Deutschen Meisterschaften erreicht wurden. Darunter 53 Goldmedaillen, 40 Silbermedaillen und 36 Bronzetitel. Die Finalisten des NÜRNBERGER BURG-POKAL verbuchten alleine in den vergangenen 25 Jahren 23 DM-Titel auf ihrem Konto.

Für Hans-Peter Schmidt ist die Betonung der Partnerschaft von Reiter und Pferd eine Grundvoraussetzung für dauerhaften Erfolg. Als Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands und Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN, setzt sich der Pferdemann für einen tadellosen Umgang mit dem Partner Pferd ein. Dem Sponsoringengagement des Namensgeber NÜRNBERGER Versicherung liegt das Motto „Reiten heißt Partner sein“ zugrunde.

Foto: Karl-Heinz Frieler

Foto: Karl-Heinz Frieler

 
Zurück  |  Top
 
Impressum  Datenschutz  Nutzungshinweise