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NÜRNBERGER BURG-POKALDer NÜRNBERGER BURG-POKAL wurde 1992 vom damaligen NÜRNBERGER Vorstandsvorsitzenden Hans-Peter Schmidt ins Leben gerufen.

Dr. Reiner Klimke, einer der erfolgreichsten Dressurreiter der Geschichte, fungierte von Beginn an als Schirmherr der Turnierserie und entwickelte die Prüfungsaufgabe St-Georg-Special. Mit drei Finalsiegen ist Isabell Werth die erfolgreichste Teilnehmerin des NÜRNBERGER BURG-POKALs.
Je zwei Titel konnten Nadine Capellmann, Carola Koppelmann, Karin Rehbein und Nicole Uphoff erringen.

Der Siegeszug der so genannten BURG-POKAL-Pferde begann mit Chacomo. 1997 gewann er mit seiner Reiterin Alexandra Simons-de Ridder das Finale um den NÜRNBERGER BURG-POKAL, der erste Höhepunkt einer strahlenden Karriere. Zwei Jahre später holte dieses Paar die erste Medaille eines über diese Turnierreihe geförderten Pferdes bei Deutschen Meisterschaften; Silber. Im gleichen Jahr steht der erste Einsatz bei einem Championat auf dem Programm, die Europameisterschaften, damals in Verden ausgetragen. Mit der deutschen Equipe wurde es Gold. Ihre gemeinsame Zeit krönten Sie dann mit dem Sieg im Mannschaftswettbewerb der Olympischen Spiele von Sydney 2000. In Australien gehörte mit Nadine Capellmann und Farbenfroh ein weiteres Paar zur deutschen Equipe, das im Finale des NÜRNBERGER BURG-POKALs auf sich aufmerksam machte.

Seither bildet die Talentschmiede dieses Wettbewerbs das Rückgrat des A-Kaders und so gibt es seit 1999 kein Championat, von dem nicht mindestens ein BURG-POKAL-Pferd mit einer Medaille den Heimweg antrat.

Pferde aus dem NÜRNBERGER BURG-POKAL gewannen in den vergangenen 25 Jahren insgesamt 129 Medaillen bei nationalen und internationalen Titelkämpfen.
International waren es:

  •  30 Goldmedaillen
  • 18 Silbermedaillen
  • 17 Bronzemedaillen

Dazu kommen 24 nationale Titelträger, 22 Vize-Meister und 19 Bronzemedaillen.

Eine einmalige Bilanz.

 
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